Die ehemalige
Trogner Kantischülerin und Kunststudentin
Karin Aeschliman zeigt eine umfassende Werkschau ihres aktuellen
Kunstschaffens vom 11. bis 26 September in der Galerie am Landsgemeindeplatz in
Trogen. Erstmals seit
seiner Gründung gibt der Verein art-trogen jungen Kunstschaffenden die
Möglichkeit, experimentelle Kunst professionell auszustellen. Die Besucher
erwartet eine farbenfrohe Ausstellung mit spannenden und überraschenden
Elementen. Vernissage ist am Freitag, 11. September. Die Galerie ist am Sonntag
13. September geöffnet.
Karin Aeschlimann ist in Trogen
aufgewachsen und hat an der Kantonsschule Trogen ihre Matura im Typus Moderne
Sprachen abgeschlossen. Seit 2008 lebt sie in Basel und absolviert den Master
of fine Arts. Ihr Studium finanziert sie sich als Assistentin der renommierten
Tony Wuethrich Galerie in Basel.
„Ich denke die Arbeit poetisch und von
Bildsprache und Sprachbildern sprechend. Sie hat einen persönlichen uns
assoziativen Charakter. Sie bebildert und erweitert. Erinnert, erfindet und
erzählt. Die Bilder sprechen von einer Sehnsucht nach Raum“ *Zitat Künstlerin
Karin
Aeschlimanns Schaffen ist vielfältig. Es reicht von der Malerei über
Zeichnungen, Texte, Collagen bis hin zu ganzen Installationen. Ihre Arbeit ist
geprägt durch die verschiedensten Einflüsse im Rahmen ihres Studiums. Sie
experimentiert, interpretiert, kommentiert, immer auf der Suche nach dem Wieso
und Warum in den Werken ihrer Vorbilder. Meist arbeitet sie drei bis vier
Monate an einem Thema und wählt daraus die Höhepunkte. Sie versucht sich an
unmöglichen Perspektiven und spielt mit den Stilleben.
In der Galerie am
Landsgemeindeplatz zeigt Karin Aeschlimann Arbeiten ihres aktuellen Schaffens.
Farbenfrohe Acryl/Gouache- und Ölbilder, voller Spannung und Kontraste.
Begleitend zeigt Alexander Sascha Wolff
Ölbilder in der neuen Kunstrichtung „expressive Metaphorik“. Er ist 1977 in
Berlin geboren. Hier hat er angefangen, seine Fantasiewelt zu bauen und zu
leben. Kochen und Schauspielern gehören neben der Malerei zu seinen Talenten,
und das seit seiner Kindheit. Aus Wenig macht er Viel und mimt seine Umwelt,
Menschen und Berufsstände. Daraus entwickelt sich ein grosses Interesse an
Soziologie und Politik. Über die Jahre macht er sich ein genaues Bild von den sozialen
Zuständen.