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Begegnung

zwischen

experimentellen Interpretationen

und

traditioneller
Appenzeller Malerei

Ausstellung vom 18. März bis 2. April 2011

Bilder von Verena Broger und Oliver Felix


Der Verein art-trogen zeigt an den kommenden drei Wochenenden eine ganz spezielle Kunstausstellung. Eine Begegnung zwischen der traditionellen Appenzeller Malerei, repräsentiert durch die bekannte Malerin Verena Broger aus Appenzell. Sie trifft auf den jungen St. Galler Künstler Oliver Felix und seine experimentellen Interpretationen der Appenzeller Tradition.
 
Verena Broger arbeitet seit 1972 als freischaffende Malerin in Appenzell. Ihre Bilder sind in einer Mischtechnik aus weicher Fettkreide und Acrylfarbe gemalt. Ihre Malerei liegt zwischen den Polen naiv und sentimental. Fiktiv erzählerische und lyrische Momente verschmelzen.  

Oliver Felix ist Jahrgang 1973. Die Liebe zur Kunst und zum Appenzell hat er vom Vater. Nach einer Ausbildung zum Kundenmaler und mehreren Weiterbildungen in Restauration und Farbgestaltung hat er immer mehr zur Kunst gefunden. Dabei spielt die Kuh als Alter Ego eine wichtige Rolle. Ob alleine unterwegs oder in der Gruppe im Alpaufzug, sie ist allgegenwärtig, frech, überraschend, wegweisend.  

"Holzkuh"
Oliver Felix